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Unsere Ziele

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

am 07.Juni haben wir gemeinsam die Chance, einen neuen Weg in Wachau zu gehen. Frisch und unverbraucht wollen wir im Gemeinderat dafür sorgen, dass die Probleme der Bürger zügig und konstruktiv angepackt werden und persönlicher Streitigkeiten der Vergangenheit angehören. Zusammen mit Ihnen werden wir die Zukunft der Gemeinde gestalten und aus Wachau die schönste und lebenswerteste Kommune im Rödertal machen. Bitte unterstützen Sie uns dabei mit Ihren drei Stimmen!

Was wir erreichen wollen:

Junge Familien unterstützen – Kitas länger öffnen

Die Kindertagesstätten sind die familienfreundlichen Aushängeschilder unserer Gemeinde. Deshalb wollen wir die Betreuung weiter ausbauen und zukunftsfest machen. Um die vielen Wachauer Pendler mit Kind zu unterstützen, setzen sich die Liberalen für erweiterte Öffnungszeiten bis 20:00 Uhr ein. Damit können vor allem Alleinerziehende ihre Kinder in der Heimatgemeinde betreuen lassen und trotzdem in Dresden oder anderswo einem Vollzeitjob nachgehen.

Schulen sichern – Schüler vernetzen

Unsere Schulen bilden einen festen Anker in unserer Gemeinde. Deshalb setzt die FDP auf Erhalt und Ausbau der Schulen in Wachau und Leppersdorf. Wir wollen eine sichere Zukunft für unsere Schulen und streben dafür eine starke Vernetzung mit regionalen Vereinen und Betrieben an. Die Mittelschulen und Gymnasien der Nachbargemeinden sollen mit einbezogen werden, damit Wachau als Ausbildungs- und Arbeitsort attraktiver wird.

Vereine unterstützen  - Kindersport fördern

Vereinsarbeit braucht nicht nur ehrenamtliches Engagement, sondern vor allem motivierten Nachwuchs. Dafür müssen wir neue, kreative Ideen entwickeln. Beispielsweise wollen wir die Kleinsten und ihre Eltern mit einer Befreiung der Kindergruppen bis 6 Jahre von der Hallen- und Raummiete unterstützen. Wir wollen mittelfristig prüfen, ob ein grundsätzlicher Verzicht auf Mieten für die örtlichen Vereine möglich ist.

Gewerbe stärken

Nach dem Kraftwerkstreit müssen wir nun in der Gemeinde aufräumen. Nicht nur Müller Milch – alle Gewerbetreibenden in Wachau sind für uns Partner und Nachbarn. Deshalb werden wir wieder Normalität in die Beziehungen mit den bei uns ansässigen Unternehmen bringen. Die Gespräche mit Müller Milch müssen wieder aufgenommen und gemeinsam der Standort Leppersdorf gesichert werden.

Wir wollen Neuansiedlungen in Wachau ausbauen. Dafür muss für Wachau ein ganzheitliches Vermarktungskonzept entwickelt werden.

Sehenswürdigkeiten nutzen – Tourismus fördern

Unsere Gemeinde hat viele Sehenswürdigkeiten, um die uns andere Gemeinden beneiden. Dazu gehören nicht nur das Seifersdorfer Tal und Schloß, sondern auch das Wachauer Schloß und das Lomnitzer Rittergut. Diese Sehenswürdigkeiten sind brachliegende Standortvorteile, wenn sie nicht touristisch genutzt werden. Wir wollen daher ein umfassendes Gemeindevermarktungskonzept vorantreiben, das dem Tourismus einen hohen Stellenwert einräumt. Die bisherigen Bemühungen müssen gebündelt und vor allem der Tagestourismus von Einheimischen und Gästen aus dem nahen Dresden beworben werden. Gleichzeitig muss auch für eine ausreichende Beschilderung der Sehenswürdigkeiten gesorgt werden.

Nutzungskonzept für Schloß Wachau erstellen

Das Wachauer Schloß ist ein ungenutztes Kleinod mitten im Herzen unserer Gemeinde. Wir wollen uns für ein zukunftsfähiges Nutzungskonzept, beispielsweise als altersgerechte Wohnanlage und Begegnungsstätte, stark machen. Durch die direkte Nähe zu Dresden und die reizvolle, ruhige Lage ist der Standort dafür ideal.

Kosten senken - Gemeinde stärken

Die FDP setzt sich für verantwortungsvolles Haushalten ein. Ausgaben müssen regelmäßig auf Einsparmöglichkeiten geprüft werden. Gemeindeeinrichtungen sollten im Sinne der Ökologie und Ökonomie energieeffizient betrieben werden. Oft reicht eine einfache Analyse aus, die zeigt, wo schon jetzt gespart werden kann. Ein Beispiel: die Turnhallenheizung Leppersdorf. Hier müssten lediglich Energieregler nachgerüstet werden.

Die Wachauer Gemeindeverwaltung kann stolz auf ihre hilfsbereiten und kompetenten Mitarbeiter sein. Doch leider müssen einige Bürger extra frei nehmen, um ihre Dienste in Anspruch nehmen zu können. Wir wollen deshalb bürgerfreundliche Öffnungszeiten bis 20:00 Uhr anregen.

Wir setzen uns für einen schnellen Ausbau unseres Straßen- und Radwegenetzes ein, bei dem innovative Ideen, wie das Shared-Space-Modell und Kreisverkehre einfließen. Damit können unnötige Ampeln und Geschwindigkeitsbegrenzungen verhindert werden.

Nutzen Sie Ihr gutes Recht, gehen Sie zur Wahl und stimmen Sie  mit allen drei Stimmen für Heiko Hackeschmidt oder Thomas Kunz!

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